4.12 apt.conf

Die Konfigurationsdatei /etc/apt/apt.conf stellt die zentrale Stelle für alle Einstellungen von Programmen dar, die auf APT aufsetzen. Von allen Programmen wird zum einen die gemeinsame Konfigurationsdatei, zum anderen auch ein Kommandozeilen-Interpreter (apt-config) genutzt, um die Konfigurationsdatei auszuwerten. Dies garantiert für alle Programme eine einheitliche Arbeitsumgebung. Beim Start eines auf APT basierenden Programmes wird zunächst die Umgebungsvariable APT_CONFIG ausgewertet. Über diese Umgebungsvariable lässt sich eine alternative Konfigurationsdatei angeben.

Die Konfigurationsdatei ist in einer Baumstruktur organisiert und trennt verschiedene Optionen in funktionale Gruppen. Werte für Optionen werden durch zwei Doppelpunkte eingeleitet, beispielsweise so: APT::Get::Assume-Yes. Optionen übernehmen keine Werte von übergeordneten Gruppen.

Die Syntax der Konfigurationsdatei ist an die von Programmen wie bind und dhcp angelehnt. Zeilen, die mit den Zeichen // beginnen, werden als Kommentare behandelt und ignoriert. Alle weiteren Zeilen entsprechen dem Aufbau von APT::Get::Assume-Yes "true";. Wichtig ist hierbei das abschließende Semikolon am Ende jeder Zeile, die Werte selbst können, müssen aber nicht von Anführungszeichen umschlossen werden. Ein neuer Bereich wird durch geschweifte Klammern umschlossen.

APT {Get {

Assume-Yes "true";Fix-Broken "true"; };};

Leerzeilen können innerhalb eines Bereiches genutzt werden, um die Datei besser lesbar zu halten. Einfache Einträge können erzeugt werden, indem innerhalb eines Bereiches ein Kommando abgelegt wird und der Eintrag mit einem Semikolon beendet wird. Ein Beispiel:

DPkg::Pre-Install-Pkgs {"/usr/sbin/dpkg-preconfigure --apt";};

Hier ein einfaches Beispiel für eine APT-Konfigurationsdatei (/etc/apt/apt.conf):

// $Id: apt.conf,v 1.43 1999/12/06 02:19:38 jgg Exp $
/* This file is a sample configuration file with a few harmless sample 
   options.   
*/

APT 
{
  // Options for apt-get
  Get 
  {
     Download-Only "false";
  };
  
};

// Options for the downloading routines
Acquire
{
  Retries "0";
};

// Things that effect the APT dselect method
DSelect 
{
  Clean "auto";   // always|auto|prompt|never
};

DPkg 
{
  // Probably don't want to use force-downgrade..
  Options {"--force-overwrite";}
}

Innerhalb der Konfigurationsdatei sind zwei spezielle Einträge erlaubt, #include und #clear. #include liest die angegebene Datei an der entsprechenden Stelle ein, solange der Dateiname nicht mit einem Slash (/) endet. #clear löscht eine Liste von Namen.

Allen APT-Programmen kann die Option -o übergeben werden, um eine Konfigurationsoption auf der Kommandozeile zu übergeben. Die Syntax hierfür ist der volle Name der Option, beispielsweise APT::Get::Assume-Yes, gefolgt von einem Gleichheitszeichen und dem gewünschten Wert für diese Option. Listen können Werte hinzugefügt werden, indem abschließend zwei Doppelpunkte (::) angegeben werden.

Im Folgenden werden die verschiedenen Gruppen in der Konfigurationsdatei beschrieben.

APT

Diese Gruppe enthält generelle Parameter zu allen APT-Programmen.

Architecture

Die System Architektur. Über diesen Wert wird ermittelt, welche Paketlisten und Debian Pakete passend zur Hardware-Architektur geholt werden. Voreingestellt ist immer die Architektur für die APT auf dem System übersetzt wurden.

Ignore-Hold

Setzt den Hold-Status global für alle Pakete außer Kraft.

Clean-Installed

Voreingestellt ist hier der Wert on.

Immediate-Configure

Mit dieser Option lässt sich das unmittelbare Konfigurieren von Paketen abschalten. APT ruft nach einer Anzahl von Paketen, die zur Installation vorgemerkt sind, die Konfiguration dieser Pakete auf. Dies ist sinnvoll, da Pakete aufeinander basieren und es erforderlich ist, dass ein bestimmtes Paket vor einem anderen bereits installiert und konfiguriert ist. Das Abschalten dieser Option kann die Installation von vielen Paketen auf einem langsamen System beschleunigen, führt aber unter Umständen zu Problemen bei der Installation.

Force-LoopBreak

Diese Option erlaubt APT, ein essenzielles Paket kurzfristig zu entfernen, um eine Endlosschleife in einem Konflikt oder einer Abhängigkeit (Pre-Depend) auflösen zu können. Solch eine Endlosschleife darf eigentlich nicht existieren und ist ein schwerwiegender Fehler. Diese Option wirkt nicht bei den essenziellen Paketen tar, gzip, libc, dpkg, bash oder allen anderen Paketen, von denen diese Pakete abhängen. Diese Option darf nur eingesetzt werden, wenn Sie genau verstanden haben, was dies für Konsequenzen haben kann.

Cache-Limit

APT nutzt einen festgelegten Speicherbereich, um Informationen über die verfügbaren Pakete zu speichern. Mit dieser Option kann der Wert verändert werden.

Get

Dieser Abschnitt kontrolliert das Verhalten von apt-get.

Cache

Dieser Abschnitt kontrolliert das Verhalten von apt-cache.

CDROM

Dieser Abschnitt kontrolliert das Verhalten von apt-cdrom.

Acquire

In dieser Gruppe sind Optionen für das Herunterladen von Paketen und die Behandlung von URIs enthalten.

Queue-Mode

Dieser Eintrag betrifft die Behandlung von ausgehenden Verbindungen bei der Übertragung von Paketen. Der Wert host bedeutet, dass zu jedem System, von dem Pakete geholt werden, eine Verbindung aufgebaut wird. Der Wert access bewirkt, dass je URI-Typ eine Verbindung aufgebaut wird.

Retries

Anzahl der Versuche bei einem fehlgeschlagenen Download.

Source-Symlinks

Nutzt symbolische Links für Quellcode-Archive, anstatt eine Kopie der Datei anzulegen. Voreinstellung ist True.

http

HTTP-Adressen können mit diesem Eintrag über einen Proxy-Server erreicht werden. Die Angabe http::Proxy stellt der Standard-Proxy für alle Anfragen dar. Die Adresse des Proxy-Servers ist wie üblich als http://[[user][:pass]@]host[:port]/ anzugeben. Alternativ kann für einzelne Server ein gesonderter Proxy in der Form http::Proxy::<host> gesetzt werden. Soll für einen einzelnen Server kein Proxy verwendet werden, so ist das Schlüsselwort DIRECT zu benutzen. Die Umgebungsvariable http_proxy überschreibt alle diese Angaben.

Es sind drei Werte im Zusammenhang mit diesem Eintrag erlaubt. No-Cache teilt dem Proxy mit, dass in keinem Fall Daten aus dem Cache benutzt werden sollen. Max-Age wird für Index-Dateien verwendet und gibt die Zeit in Sekunden an, die das maximale Alter der Index-Dateien bezeichnet. Die Index-Dateien auf Debian Servern werden täglich aktualisiert, der vorgegebene Wert entspricht ebenso einem Tag. No-Store führt dazu, dass die Anfrage niemals im Cache gespeichert wird.

Mit der Option timeout lässt sich die Zeit für Verbindungs- und Daten-Timeouts einstellen.

ftp

FTP-Adressen können mit diesem Eintrag über einen Proxy-Server erreicht werden. Die Angabe ftp::Proxy stellt der Standard-Proxy für alle Anfragen dar. Die Adresse des Proxy-Servers ist wie üblich als ftp://[[user][:pass]@]host[:port]/ anzugeben. Um einen FTP-Proxy zu nutzen, muss in der Konfigurationsdatei der Wert ftp::ProxyLogin mit einem Skript belegt sein. Dieser Eintrag beschreibt die Kommandos, die an den FTP-Server beim Login-Vorgang gesendet werden.

ProxyLogin
{
    "USER $(PROXY_USER)";
    "PASS $(PROXY_PASS)";
    "USER $(SITE_USER)@$(SITE):$(SITE_PORT)";
    "PASS $(SITE_PASS)";
};

Die Umgebungsvariable ftp_proxy überschreibt alle diese Angaben.

Mit der Option timeout lässt sich die Zeit für Verbindungs- und Daten-Timeouts einstellen.

cdrom

Der Wert für einen Eintrag, der eine CD (ein CD-ROM- oder DVD-Laufwerk) betrifft, bezieht sich auf das Verzeichnis im Dateisystem, an dem der Inhalt eingebunden wird. Die Syntax für solch einen Eintrag lautet:

"/cdrom/"::Mount "foo";

Wichtig ist bei einem solchen Eintrag der vorangestellte Slash (/). Das Kommando umount kann ebenso durch den Eintrag UMount mit einer solchen Syntax genutzt werden.

Verzeichnisse

Dir::State

Dieser Abschnitt betrifft Verzeichnisse mit lokalen Status-Informationen. lists bezeichnet das Verzeichnis, in dem die heruntergeladenen Paketlisten abgelegt werden. status ist der Dateiname der dpkg-Status-Datei. preferences ist der Name der APT-Konfigurationsdatei. Dir::State bezeichnet das Verzeichnis, welches allen anderen Objekten in diesem Abschnitt vorangestellt wird, wenn diese nicht mit / oder ./ beginnen.

Dir::Cache

In diesem Abschnitt werden Verzeichisse festgelegt, die mit heruntergeladenen Dateien zu tun haben. Die Angaben pkgcache und srcpkgcache enthalten das Verzeichnis für Binär- und Quellcode-Pakete. Die Verwendung des Cache kann deaktiviert werden, in dem die Verzeichnisnamen nicht angegeben werden. Das voreingestellte Verzeichnis für alle Caches wird in Dir::Cache festgelegt.

Dir::Etc

Enthält den Pfad zu den Konfigurationsdateien, sourcelist bezeichnet dabei die Datei sources.list, main ist die voreingestellte Konfigurationsdatei.

Dir::Parts

Dieser Abschnitt liest alle Konfigurationsteile in alphabetischer Reihenfolge aus dem angegebenen Verzeichnis. Danach wird die zentrale Konfigurationsdatei eingelesen.

Dir::Bin

In diesem Verzeichnis werden binäre Programme gesucht. Dir::Bin::Methods enthält den Pfad zu den zusätzlichen Methoden. Die Angaben zu gzip, dpkg, apt-get, dpkg-source, dpkg-buildpackage und apt-cache zeigen auf die jeweiligen Programme im Verzeichnisbaum.

APT innerhalb von dselect

Wird APT als Zugriffsmethode von dselect verwendet, so können die folgenden Parameter zur Konfiguration verwendet werden.

Clean

Modus, um den Paketcache zu verwalten.

options

Der Inhalt dieser Variablen wird an apt-get als Kommandozeilenoption weitergereicht, wenn eine Installation durchgeführt wird.

Updateoptions

Der Inhalt dieser Variablen wird an apt-get als Kommandozeilenoption weitergereicht, wenn ein Update durchgeführt wird.

PromptAfterUpdate

Wird die Funktion Update im Programm dselect verwendet, so wird immer nachgefragt, um eine Aktion fortzusetzen, wenn diese Variable auf True gesetzt ist.

Aufruf von DPKG über APT

Im Abschnitt DPkg der Konfigurationsdatei können verschiedene Parameter eingestellt werden, die sich mit dem Aufruf von dpkg aus APT-basierenden Programmen beschäftigen.

options

Eine Liste von Optionen, die dem Aufruf von dpkg übergeben werden.

Pre-Invoke, Post-Invoke

Eine Liste von Shell-Kommandos, die vor bzw. nach dem Aufruf von dpkg ausgeführt werden. Die Kommandos werden mittels /bin/sh ausgeführt, sollte eines der Kommandos mit einem Fehler beendet werden, so bricht auf APT an dieser Stelle die weitere Ausführung ab.

Pre-Install-Pkgs

Dies ist eine Liste von Kommandos, welche vor dem Aufruf von dpkg ausgeführt werden. Die Kommandos werden mittels /bin/sh ausgeführt, sollte eines der Kommandos mit einem Fehler beendet werden, so bricht auf APT an dieser Stelle die weitere Ausführung ab. APT übergibt die Namen aller zu installierenden Debian Paketdateien (.deb) an die Kommandos.

Run-Directory

APT wechselt in das hier angegebene Verzeichnis vor dem Aufruf von dpkg. Voreingestellt ist hier das Verzeichnis /.

Build-options

Diese Optionen werden dem Programm dpkg-buildpackage übergeben. Voreingestellt ist, dass Pakete nicht digital signiert werden und alle Binär-Pakete erzeugt werden.

Abschließend ein Beispiel für die APT-Konfigurationsdatei mit allen Optionen. Dieses Beispiel ist so in dieser Form nicht sinnvoll einzusetzen, zeigt aber sehr gut auf, wie verschiedene Optionen mit Werten belegt werden.

// $Id: configure-index,v 1.10 2004/07/17 19:37:16 mdz Exp $
/* This file is an index of all APT configuration directives. It should
   NOT actually be used as a real config file, though it is (except for the
   last line) a completely valid file. Most of the options have sane default
   values, unless you have specific needs you should NOT include arbitary
   items in a custom configuration.
   
   In some instances involving filenames it is possible to set the default
   directory when the path is evaluated. This means you can use relative
   paths within the sub scope.
   
   The configuration directives are specified in a tree with {} designating
   a subscope relative to the tag before the {}. You can further specify
   a subscope using scope notation eg,
     APT::Architecture "i386";
   This is prefixed with the current scope. Scope notation must be used
   if an option is specified on the command line with -o.
*/

quiet "0";

// Options for APT in general
APT 
{
  Architecture "i386";
  Build-Essential "build-essential";
  
  // Options for apt-get
  Get 
  {
     Arch-Only "false";
     Download-Only "false";
     Simulate "false";
     Assume-Yes "false";
     Force-Yes "false";             // I would never set this.
     Fix-Broken "false";  
     Fix-Missing "false";     
     Show-Upgraded "false";
     Show-Versions "false";
     Upgrade "true";
     Print-URIs "false";
     Compile "false";
     Download "true";
     Purge "false";
     List-Cleanup "true";
     ReInstall "false";
     Trivial-Only "false";
     Remove "true";
     Only-Source "";
     Diff-Only "false";
     Tar-Only "false";
  };

  Cache 
  {
     Important "false";
     AllVersions "false";
     GivenOnly "false";
     RecurseDepends "false";
     ShowFull "false";
     Generate "true";
     NamesOnly "false";
     AllNames "false";
     Installed "false";
  };

  CDROM 
  {
     Rename "false";
     NoMount "false";
     Fast "false";
     NoAct "false";
  };

  // Some general options
  Ignore-Hold "false";
  Clean-Installed "true";
  Immediate-Configure "true";      // DO NOT turn this off, see the man page
  Force-LoopBreak "false";         // DO NOT turn this on, see the man page
  Cache-Limit "4194304";
  Default-Release "";
};

// Options for the downloading routines
Acquire
{
  Queue-Mode "host";       // host|access
  Retries "0";
  Source-Symlinks "true";
  
  // HTTP method configuration
  http 
  {
    Proxy "http://127.0.0.1:3128";
    Proxy::http.us.debian.org "DIRECT";  // Specific per-host setting
    Timeout "120";
    Pipeline-Depth "5";
    
    // Cache Control. Note these do not work with Squid 2.0.2
    No-Cache "false";
    Max-Age "86400";     // 1 Day age on index files
    No-Store "false";    // Prevent the cache from storing archives    
  };

  ftp
  {
    Proxy "ftp://127.0.0.1/";
    Proxy::http.us.debian.org "DIRECT"; // Specific per-host setting

    /* Required script to perform proxy login. This example should work
       for tisfwtk */
    ProxyLogin
    {
       "USER $(PROXY_USER)";
       "PASS $(PROXY_PASS)";
       "USER $(SITE_USER)@$(SITE):$(SITE_PORT)";
       "PASS $(SITE_PASS)";
    };
    
    Timeout "120";
    
    /* Passive mode control, proxy, non-proxy and per-host. Pasv mode
       is prefered if possible */
    Passive "true";
    Proxy::Passive "true";
    Passive::http.us.debian.org "true"; // Specific per-host setting
  };
  
  cdrom
  {
    mount "/cdrom";

    // You need the trailing slash!
    "/cdrom"
    {
       Mount "sleep 1000";
       UMount "sleep 500";
    }
  };
};

// Directory layout
Dir "/"
{
  // Location of the state dir
  State "var/lib/apt/" 
  {
     Lists "lists/";
     xstatus "xstatus";
     userstatus "status.user";
     status "/var/lib/dpkg/status";
     cdroms "cdroms.list";
  };
  
  // Location of the cache dir
  Cache "var/cache/apt/" {
     Archives "archives/";
     srcpkgcache "srcpkgcache.bin";
     pkgcache "pkgcache.bin";     
  };
  
  // Config files
  Etc "etc/apt/" {
     SourceList "sources.list";
     Main "apt.conf";
     Preferences "preferences";     
     Parts "apt.conf.d/";
  };
  
  // Locations of binaries
  Bin {
     methods "/usr/lib/apt/methods/";
     gzip "/bin/gzip";
     dpkg "/usr/bin/dpkg";
     dpkg-source "/usr/bin/dpkg-source";
     dpkg-buildpackage "/usr/bin/dpkg-buildpackage"
     apt-get "/usr/bin/apt-get";
     apt-cache "/usr/bin/apt-cache";
  };
};

// Things that effect the APT dselect method
DSelect 
{
   Clean "auto";   // always|auto|prompt|never
   Options "-f";
   UpdateOptions "";
   PromptAfterUpdate "no";
   CheckDir "no";
}

DPkg 
{
   // Probably don't want to use force-downgrade..
   Options {"--force-overwrite";"--force-downgrade";}
   
   // Auto re-mounting of a readonly /usr
   Pre-Invoke {"mount -o remount,rw /usr";};
   Post-Invoke {"mount -o remount,ro /usr";};
   
   // Prevents daemons from getting cwd as something mountable (default)
   Run-Directory "/";
   
   // Build options for apt-get source --compile
   Build-Options "-b -uc";

   // Pre-configure all packages before they are installed using debconf.
   Pre-Install-Pkgs {"dpkg-preconfigure --apt --priority=low --frontend=dialog";};

   // Flush the contents of stdin before forking dpkg.
   FlushSTDIN "true";

   // Control the size of the command line passed to dpkg.
   MaxBytes 1024;
   MaxArgs 350;
}

/* Options you can set to see some debugging text They correspond to names
   of classes in the source code */
Debug 
{
  pkgProblemResolver "false";
  pkgAcquire "false";
  pkgAcquire::Worker "false";
  pkgDPkgPM "false";
  pkgOrderList "false";
  
  pkgInitialize "false";   // This one will dump the configuration space
  NoLocking "false";
  Acquire::Ftp "false";    // Show ftp command traffic
  Acquire::Http "false";   // Show http command traffic
  aptcdrom "false";        // Show found package files
  IdentCdrom "false";
}

/* Whatever you do, do not use this configuration file!! Take out ONLY
   the portions you need! */
This Is Not A Valid Config File

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